Azubis aus der Europäischen Union

Sie möchten ausbilden und finden keine deutschen Azubis? Die HWBR Hotelschule hilft Ihnen mit hochmotivierten jungen Menschen aus der EU.
Sie sind ein modernes Unternehmen mit innovativem Führungsstil? Sie legen Wert auf engagiertes und hochmotiviertes Personal und sind bereit, Ihre Mitarbeiter fachlich und finanziell überdurchschnittlich zu fördern?
Wenn auch Sie davon überzeugt sind, dass ein Dienstleistungsunternehmen vom "Rumlaufvermögen" - sprich: von sehr guten Mitarbeitern im Unternehmen - lebt, dann können wir Ihnen bei der Suche neuer Auszubildender
helfen.
Europa und seine Grenzen
Eines vorab: wenn Sie lediglich billiges Aushilfspersonal suchen, dann sind wir nicht Ihre Ansprechpartner. Doch auch wenn Sie fertig ausgebildete, hochqualifizierte Fachkräfte suchen, können wir Ihnen nicht weiter helfen, - Profis sind in ganz Europa teuer.
Europa als Chancengeber
Alle Studien beweisen es immer wieder auf's Neue: das deutsche Wirtschaftswunder basiert in erster Linie auf ihrer betrieblichen dualen Ausbildung, die weltweit einzigartig ist - siehe Grafik. Hingegen verzeichnen andere EU-Staaten wie z.B. Spanien, Irland, Litauen oder die Slowakei eine massive Jugendarbeitslosigkeit.
Wenn Sie also Ihre Chance nutzen wollen, dann bilden Sie nach solider "deutscher Gründlichkeit" Ihren Nachwuchs selbst im Rahmen der Lehre aus und gewinnen Sie dafür junge Menschen aus der gesamten europäischen Union.
Europakarte der Jugendarbeitslosigkeit
Die HWBR Hotelschule Rostock akquiriert bereits für Sie in mehreren EU-Nationen. Bevor es allerdings in die Lehre geht, bereiten wir die jungen Menschen im Rahmen eines 6-monatigen Berufsvorbereitungs-Programms sowohl sprachlich als auch fachlich darauf vor.
Details zu dem Lehrprogramm der Hotelschule Rostock in Zusammenarbeit mit der renommierten European Hotel Academy, Heppenheim, für EU-Bewerber finden Sie hier
Preparation Course für Your German Apprenticeship
Junge Menschen braucht das Land
Für das Jahr 2011 plant die HWBR Hotelschule Rostock einen Modell-Lehrgang, um eine ausgewählte Zahl von EU-Azubis ab April 2011 auf eine betriebliche Lehre zum Herbst vorzubereiten. Im Laufe dieses Vorbereitungsprogramms entscheiden sich die Teilnehmer, in welche Richtung Sie ihre Lehre einschlagen möchten: zum Koch, zum Restaurantfachmann, zum Hotelfachmann oder zum Hauswirtschafter. Ein vierwöchiges integriertes Betriebspraktikum soll eine zusätzliche Entscheidungshilfe für Betrieb und Bewerber bieten. Bewerbungen von interessierten Hoteliers nehmen wir ab sofort gerne entgegen.
Eines sei jedoch im Vorweg gesagt: EU-Azubis kommen keinesfalls günstiger sondern eher teurer als einheimische Azubis. Die Gründe liegen auf der Hand:
- wer 2.000 Kilometer fern der Heimat eine Lehre beginnt hat keine Familie in der Nähe, die ihn finanziell unterstützt, - also muss der Lehrbetrieb zusätzlich unterstützen.
- trotz fachlicher Berufsvorbereitung werden die Sprach- und Fachkenntnisse nicht perfekt sein können, was kaum eine staatliche Berufsschule dazu motivieren dürfte, diese Azubis besonders zu fördern. Die Hotelschule Rostock wird daher während der gesamten Lehre einen regelmäßigen Stützunterricht einrichten, der ebenfalls vom Lehrbetrieb übernommen werden muss.
Dieses Programm funktioniert grundsätzlich jenseits herkömmlicher staatlicher Förderprogramme
und ist nur für Unternehmen geeignet, die selbst zu investieren bereit sind. Unter'm Strich rechnen Sie bitte mit einem monatlichen Mehraufwand von ca. 200 € pro EU-Azubi. Dieser Mehraufwand sollte sich jedoch problemlos zu Ihrem Vorteil ummünzen lassen: wer viele tausend Euro investiert, um in Deutschland eine Lehre zu beginnen und dann noch Tausende von Kilometern zu uns nach Norddeutschland reist, der will arbeiten.
Diese jungen Menschen folgen damit dem Ruf ihrer Väter, die vor vierzig Jahren als Gastarbeiter nach Deutschland kamen, heute noch positiv über ihre Zeit in Deutschland sprechen und jetzt ihre Kinder motivieren, es ihnen gleichzutun. Auf diese Weise investieren beide Seiten, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen.
Wider den demographischen Wandel
Wenn Sie diese Argumente jetzt überzeugt haben und Sie zu dem Schluss gekommen sein sollten, dass dieser Weg für Sie der Richtige ist, dann rufen Sie uns bitte an und sprechen Sie mit uns die Lösungen für Ihren Nachwuchs durch. Ab Herbst 2011 können dann vielleicht schon die ersten EU-Azubis auch in Ihrem Haus Einzug halten.
Ihr Ansprechpartner
Birgit Sprunk































