Das sind die Todsünden im Vorstellungsgespräch
Qualifikation hilft bei der Jobsuche enorm. Doch auch das richtige Auftreten kann entscheidend sein. Die Tageszeitung "Die Welt" hat einen hervorragenden Beitrag dazu veröffentlicht.
So mancher Arbeitssuchender fürchtet sich vor ihnen, als seien sie das jüngste Gericht – dabei können Bewerbungsgespräche richtig Spaß machen. Wer ein paar Regeln beachtet und sich richtig vorbereitet, hat im Vorstellungsgespräch gute Karten. Worauf Personalchefs besonders achten und woran Bewerber scheitern.
Es ist die Horrorvorstellung vieler Menschen, die längere Zeit arbeitslos waren oder zum ersten Mal auf Jobsuche gehen: Ein karger Raum, ein weißer Tisch, drei ernste Herren auf der anderen Seite und viele unangenehme Fragen – so sieht vielfach die Vorstellung eines Bewerbungsgesprächs aus. Wer einen Job will, für den wird das Kreuzverhör zu den vielleicht wichtigsten 15 bis 45 Minuten seines Lebens. Um dabei gut zu punkten, ist es Pflicht, sich generalstabsmäßig auf den großen Auftritt vorzubereiten: „Bei der Bewerbung geht es nun einmal nicht zu wie im richtigen Leben – man hat einfach keine zweite Chance“, sagt der Hamburger Bewerbungsexperte und Diplompsychologe Claus Peter Müller-Thurau.
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