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HWBR entwickelt Berufsbildung in Kurdistan
05. August 2011
Die HWBR Rostock hat vom Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Förderprojekt zur Entwicklung der Berufsbildungslandschaft im Irak bewilligt bekommen.
Der Irak gilt bei vielen Menschen nach wie vor als hochgefährliche Region. Doch nur Wenige wissen, dass die Autonome Region Kurdistan im Nord-Irak seit Jahren völlig andere Wege geht, weitestgehend befriedet ist und es mit der Wirtschaft kontinuierlich bergauf geht.
Der Rostocker HWBR-Geschäftsführer Peter L. Pedersen besuchte 2009 die Region gemeinsam mit dem ehemaligen Deutschen Wirtschaftsminister Michael Glos und verhandelte auf Regierungsebene über den Aufbau einer Hotel- und Tourismusausbildung nach deutschem Vorbild.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beurteilte dieses Konzept jetzt positiv und fördert fortan das Projekt zur "Implementierung neuer Aus- und Weiterbildungsangebote in der Berufsbildungslandschaft im Irak, Irakisch Kurdistan Region Erbil". Ziel ist es dabei über den Transmissionsriemen "Aus- und Weiterbildung" neue Absatzmärkte für deutsche Hersteller zu öffnen.
"Wir freuen uns außerordentlich, dass wir nach nunmehr zwei Jahren Vorbereitung endlich starten können," stellt HWBR-Geschäftsführer Peter L. Pedersen fest, "deutsche Berufsbildungs-Know-How genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und insbesondere im Irak können wir aus Deutscher Sicht durch die Kriege verlorenes Wirtschaftspotential wieder aufholen."
Die HWBR wird dabei von namhaften deutschen Unternehmen begleitet und unterstützt. Dazu zählen unter anderem Firmen wie Melitta, Meiko, Silex und Convotherm. Allen gemein ist es unter dem Gütesiegel "Made in Germany" ein Komplettpaket von Beratung, Technik, Bildung und Service anzubieten und auf diesem Wege gemeinschaftlich neue Märkte zu erschließen.
Presseveröffentlichungen dazu u.a. in
www.mvpo.de
www.tv-rostock.de, Nachrichten v. 09. August 2011
Ihr Ansprechpartner
Peter L. Pedersen top

































